Top-ManagerInnen spüren, dass etwas nicht mehr greift, aber noch nicht benennen können, was es ist. Das ist oft der Beginn eines Gesprächs mit mir.
Der erste Moment: Die Strategie ist beschlossen, die Kommunikation klar – und trotzdem entstehen im Unternehmen unterschiedliche Interpretationen dessen, was jetzt Priorität hat.
Der zweite: Meetings verlaufen reibungslos, die Umsetzung ist jedoch zäh. Es gibt Zustimmung, niemand widerspricht. Entscheidungen werden akzeptiert, aber nicht wirklich übernommen.
Der dritte: Ein CEO spricht von mehr Effizienz und meint Fokus. Bei den Mitarbeitenden kommt Stellenabbau an. Ein Satz – zwei Wirklichkeiten.
Der vierte: Die Argumente sind überzeugend, die Analyse präzise. Trotzdem folgen die Menschen der Führungskraft, die weniger erklärt und mehr Orientierung gibt. Fachlichkeit öffnet Türen. Sprache entscheidet, ob jemand folgt.
Ihre Sprachmacht entscheidet, was aus Ihren Worten wird.