„Ich weiß gar nicht, was das soll. Mein Team meinte, ich brauche das. Aber eigentlich habe ich keine Lust.“ Ein klassischer Start in ein CEO-Kommunikations-Coaching.
Wer oben ist, hat bewiesen, dass die eigene Art funktioniert. Warum also etwas ändern? Doch genau hier liegt die Falle: die eigene Echo-Kammer.
Wir analysierten einen ihrer vergangenen Auftritte. Ihre Reaktion: „Ach so, wirklich? Ich bereite mich meistens nicht vor. Keine Zeit.“
Das Problem: In Schönwetter-Perioden wird kommunikatives Mittelmaß toleriert. In Zeiten von Restrukturierung, Transformation und der Suche nach Spitzenkräften wird Sprache jedoch zum schärfsten Hebel. Wer Menschen bewegen und mutige Entscheidungen vermitteln will, darf nicht nur okay klingen. In meinen Coachings wächst dieses Bewusstsein oft von Session zu Session.
Dann weicht die Skepsis dem Ehrgeiz.
Wenn Top-Entscheiderinnen und Top-Entscheider verstehen, dass Klarheit und Emotionalität keine Soft Skills, sondern harte Führungsinstrumente sind, beginnt die eigentliche Arbeit.
Jede und jeder hat einen blinden Fleck in der Kommunikation. Sind Sie bereit, ihn zu sehen – bevor es die Krise für Sie tut?
Weil Kommunikation Führungsinstrument ist.